Am Mittwoch, den 19. Februar 2014 hat uns ein fleißiger, verläßlicher und musisch begeisterter Mensch für immer verlassen. Maria Mair starb im Alter von nur 53 Jahren nach langer, schwerer Krankheit.
Sie war von Beruf Volksschullehrerin und hatte ein wunderschönes Hobby – singen und musizieren. So gehörte sie 23 Jahre dem Kirchenchor St. Johann an, 12 Jahre der Sing- und Spielgruppe Otto Walcher und verstärkte 10 Jahre auch den Singkreis Ligist. Bei der Ortsmusikkapelle St. Johann ob Hohenburg war sie sieben Jahre als Marketenderin tätig, ehe sie – inspiriert von den musikalischen Ambitionen von Gatten Rudi, Sohn Thomas und Schwager Hugo – 2003 zu einem aktiven Mitglied der Werkkapelle Bauer wurde. Sie hatte als „Spätberufene“ bei Martina Jud das Querflötenspielen gelernt und war durch ihre Verlässlichkeit bei Proben und Ausrückungen, eine große Stütze unserer Werkskapelle.

Maria Mair Nachruf
Maria hat mit ihren Familienmitgliedern auch an den gesellschaftlichen Verpflichtungen der Werkskapelle Bauer großen Anteil gehabt. 2005 und 2006 war Maria unsere Schriftführerin. Diese Funktion im Vorstand der Werkkapelle musste sie aber aufgrund ihrer Krankheit sehr bald zurücklegen, weil eine Bildschirmarbeit nicht mehr möglich war. Danach hat Maria noch einige Jahre die Betreuung unserer schriftlichen Chronik mit größter Genauigkeit durchgeführt. Im Vorjahr 2013 musste Maria jedoch ihre aktive Mitgliedschaft bei der Werkkapelle Bauer aus gesundheitlichen Gründen beenden. Maria hat mit viel Kraft und vollster Unterstützung ihrer Familie gegen ihre Krankheit angekämpft – leider vergeblich. Wir geleiteten Maria am Montag, den 24. Februar 2014 zu ihrer letzten Ruhestätte in St. Johann.

Wir sagen Dank für deine Einsatzbereitschaft und dein Pflichtbewusstsein und werden dich stets in besonderer Erinnerung behalten!

Deine Werkskapelle Bauer Voitsberg